„Wald“ internationales Bildhauersymposion in Waldmünchen 2006


Dort bemalte ich mit meinem Assistenten hochschlanke Buchenstämme bis zu einer astfreien Stammhöhe von 25 m mit Zeichen, wie sie im Wald üblich sind. Es war eine schöne und ruhige Arbeit in sonnigen Tagen. Nur das Rauschen des Waldes und des nahen Baches und ab und und zu ein paar zugerufene Seilkommandos waren zu hören. Wir hatten mithilfe einer überdimensionalen Steinschleuder ein kleines Sandsäcklein an der eine dünne Harpunenschnur befestigt war in die Wipfel geschossen und mit deren Hilfe das Sicherungsseil aufgezogen. - Eine schöne Arbeit in luftiger Höhe, wie einst beim Klettern aber etwas schwankender, eher, wie auf den Masten der MS Ingrid Leonhard vor fast 50 Jahren. 


Foto: Lachhammer

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